Schicksalsweber & Friends

Da wir Autoren nur in der Gruppe stark sind, haben wir uns noch einen kleinen Kreis von exquisiten Mitstreitern gesucht.
Wir freuen uns, seit 2018 mit folgenden Autoren zusammenarbeiten zu dürfen:

Lily Konrad

Schon als Kind liebte Lily Geschichten – die aus Büchern genauso wie die selbst ausgedachten. Ihre ersten „Werke“ waren in Schulhefte geschriebene Indianergeschichten, die sie mit Bildern von Karl-May-Verfilmungen illustrierte.
2002 begann sie, Romane zu schreiben, zunächst allerdings nur für ein paar interessierte Testleser. Ihr Debüt „Staub von den Sternen“ erschien erst gut 10 Jahre später.
In ihren Büchern schreibt Lily vor allem über die Gefühle und Handlungsmotive ihrer Protagonisten. Es ist ihr wichtig, ihren Lesern die handelnden Personen nahe zu bringen, die Charaktere lebensecht und durchschaubar zu machen. Dabei sind die Titel ihrer Bücher gleichzeitig Programm und ziehen sich als roter Faden durch die Handlung.
Lily lebt mit ihrer Familie in ihrer Wahlheimat Butzbach, einem kleinen Städtchen nördlich von Frankfurt. Außer Schreiben und Lesen sind ihre liebsten Freizeitbeschäftigungen Stricken von selbst erdachten Motiven, Wandern, Reisen und Man-Trailing mit ihrem Hund. Sie ist mit Vorliebe am, im oder auf dem Meer, was vielleicht mit ihrem Sternzeichen (Fische) zusammenhängt.
Mehr über Lily Konrad und ihre Bücher erfahrt ihr auf ihrer Homepage.
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Susanne Esch

Ich bin gebürtige Frankfurterin, Jahrgang 1967, Mutter von vier Kindern und leidenschaftliche Schreiberin.
Das war nicht immer so. Aufsätze, die ich in meiner Schulzeit anfertigen musste, waren mir ein Gräuel, und oft hieß es: »Thema verfehlt«, »zu lange Einleitung«, »langweilig«.
Vielleicht lag es daran, dass ich »kurz« einfach nicht kann.
Auch meine ersten schriftstellerischen Versuche – eine Harry-Potter-Fanfiktion-Geschichte – nahmen schon nach kurzer Zeit ein Ausmaß an, mit dem ich selbst nicht gerechnet, und das ich keineswegs geplant hatte.
Die Freude an meiner eigenen Kreativität indessen beflügelte mich, ließ mich über viele Stunden hinweg die Realität vergessen, gab mir die Kraft, meiner Krebserkrankung zu trotzen. Sie eröffnete mir einen völlig neuen Weg, meine Gefühle und Gedanken zu verarbeiten, loszulassen, anzunehmen.
Inzwischen ist das Schreiben zu meinem »Seelenventil« geworden, zu einer Leidenschaft, die ich mit vielen anderen teile und das ich mir aus meinem jetzigen Leben nicht mehr weg zu denken vermag.
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